Updated -> Video: Bleeper in 60 Sekunden erklärt

Wir haben das Kurz-Video “Bleeper in 60 Sekunden erklärt” überarbeitet und als zentrales Element der neuen Homepage platziert. Nicht nur ist die Bildqualität um einiges optimiert (nun auch in HD verfügbar), sondern auch die Vertonung ist komplett neu. Als Sprecher konnten wir Sven Philipp, den Schauspieler und professionellen Sprecher verpflichten (man kennt ihn vor allem als Werbstimme von FONIC, Dr.Oetker “Ristorante”, ABSOLUT, Coca Cola, Knorr, Tui-Reisen, etc.). Viel Spass beim anschauen und bitte kräftig weiterverteilen:

Neuer Technorati Report “Digital Influence” erwartet signifikante Steigerung der Werbeausgaben in sozialen Netzwerken

Der kürzlich von Technorati erstellte Report “Digital Influence” geht von signifikantem Wachstum der Werbeausgaben in sozialen online Netzwerken aus.

Das Unternehmen, welches in der Vergangenheit die jährlichen “State of the Blogosphere” veröffentlichte, erweitert mit der aktuellen Studie den Untersuchungsumfang. Dabei würden 1.200 Konsumenten, 150 Marketing-Manager, sowie 6.000 Experten befragt.

Laut Technorati geht die Mehrzahl der Marketing-Manager davon aus, dass dieses Jahr die Werbeausgaben in sozialen online Netzwerken um 40% steigen werden. Dabei dominieren Facebook, Twitter und YouTube als Zielplattformen. Mit dem enomen Wachstums erreicht das neue Genre   der “social ads” schon  10% aller digitalen Marketingausgaben.

Quelle: Technorati

 

Die social media Advertising Plattform Bleeper.de ermöglicht Marketing-Managern ihre “social ad” Strategie gezielt zu ergänzen, indem das Konzept der persönlichen Weiterempfehlung von Produkten / Marken durch Nutzer von sozialen Netzwerken genutzt wird. Werbetreibende können auf Bleeper.de ihre Kampagen zum Empfehlen bzw. Weiterverteilen durch die Bleeper-Nutzer zur Verfügung stellen und damit das motivierende bzw. stimulierende Element für das Aussprechen von Empfehlungen der Plattform nutzen.

Gehe zu Bleeper.de um mehr zu erfahren oder schaue das Video “Bleeper in 60 Sekunden erklärt” an.

Hier geht’s zum kostenlosen Download des Reports: “Digital Influence”

Bleeper (v2) ist online


Nach vielen Wochen und Monaten der Konzeptarbeit, Programmierung und Tests ist es nun endlich soweit: Bleeper (version2) ist online.

Was ist neu? Hier die Highlights:

  • Startseite: nach dem Login erhält man die wichtigsten Informationen im Überblick
  • Aktionen: spezielle – zeitlich begrenzte – Anzeigen mit Mehrwert für die eigenen Follower/Freunde, z.B. Rabatte/Gutscheine
  • Kampagnen: die Suchfunktion erleichtert das Finden von passenden Standard-Anzeigen
  • und noch einiges mehr …

Die Einführung von „Aktionen“ (neben „Kampagnen“) als zweiten Anzeigen-Typ bedeutet für den Nutzer eine Vereinfachung in der Bedienung, als auch zusätzliche Inhalte zum teilen. So werden nun Kampagnen, die grundsätzlich unbefristet zur Verfügung stehen, getrennt von Aktionen angezeigt. Aktionen laufen zeitlich nur begrenzt. Die Befristung hängt an der Art der Aktion, z.B. wie lange ein angebotener Gutschein gültig ist. Allerdings kann man mit diesen Angeboten noch interessanteren Mehrwert für sein social-media Publikum bieten

Auch an den Texten auf der Website haben wir gearbeitet. Das betrifft die Hilfe-Texte, sowie die Erläuterungen/Beschreibungen von Bleeper als Dienst (auf zahlreiche Bitten unserer Nutzer). In Kurzform wird Bleeper nun wie folgt beschrieben und dargestellt:
Teile gesponserte Inhalte und verdiene damit Geld: Mit Bleeper kann jedermann aus einer Liste von Kampagnen/Aktionen auswählen und diese einfach an die eigene Facebook-Pinnwand  der Twitter-Timeline senden. Für jeden Klick auf eine so übertragene Anzeige sammelt man Punkte, die dann in Euro umgetauscht werden können (nach der beta Phase).
Hole mehr aus deinem sozialen Netzwerk. Starte jetzt: http://Bleeper.de

Über Feedback zum Bleeper Update würden wir uns freuen – einfach an info@bleeper.de, auf Facebook unter http://www.facebook.com/Bleeper.de oder auf Twitter an @viaBleeper

Viel Spaß mit den neuen Funktionen.

Gruß,
Bleeper-Team

 

Weltweiter Werbeumsatz in sozialen Netzwerken erreicht 4 Milliarden Euro

Der Umsatz mit Werbung in den sozialen Netzwerken wird für 2011 auf 4 Milliarden Euro geschätzt. Bis 2013 geht das Marktforschungsinstitut eMarketer von einer nahezu Verdopplung  dieser Zahl aus. Die Untersuchung umfasste die beliebtesten sozialen Netzwerke wie u.a. Facebook, Twitter und LinkedIn.
Die Hälfte der Umsätze wurde dabei in den USA generiert, wobei hier der Hauptteil über Facebook erzeugt wurde.
Das erwartete Wachstum auf über 7 Milliarden Euro bis 2013 sollte dann zu einem überproportionalen Teil aus Europa und Asien kommen. Auch geht man davon aus, dass Twitter, LinkedIn und Co. den Rückstand gegenüber Facebook deutlich verringern werden.Social Media Advertising Plattformen wie Bleeper.de geben Nutzern von online Netzwerken die Möglichkeit an diesen Umsätzen teilzuhaben und am Wachstum zu partizipieren.

 

Monetarisierung von/auf Sozialen Netzwerken

Seit dem Twitter, Facebook und Co. sich mit Millionen von Usern quasi zum Allgemeingut erhoben haben, fragt man sich, wie diese Firmen wohl jemals Geld verdienen können. Hinter dieser seit Jahren gestellten Frage, steht bzw. stand die einfache Befürchtung, dass diese uns so lieb gewordenen Dienste einfach verschwinden könnten. Dieser Gedankengang war durchaus nicht so unabwegig wie es vielleicht klingt, denn ohne nennenswerte Einnahmen kann auch ein toller beliebter Dienst nur solange überleben, wie das Venture-Kapital reicht.

Twitter und Facebook haben Antworten gefunden. So hat Facebook sein eigenes Advertising-Network ,das – ganz nach dem Google-Vorbild – erhebliche Umsätze erzeugt. Genaue Größenordnungen werden wir wohl erst bei einem Börsengang erfahren. Auch Twitter hat mit den “promoted Tweets” und “promoted Trends” einen Anfang gemacht. Nach Aussage von Twitter werden wir in dieser Richtung noch einiges erwarten dürfen.
Ob diese Modelle nachhaltig ausreichende Einnahmen generieren werden, bleibt abzuwarten. Die Erfolgswahrscheinlichkeit ist jedoch recht hoch (siehe Google).
Auffällig ist jedenfalls, dass beide auf Werbung im weitesten Sinn setzen. Alternativen wie bezahlte Premium-Accounts, wie es z.B. Xing macht, werden mittelfristig nicht wirklich als Option gesehen.
Damit haben die Betreiber von sozialen Netzwerken erst mal ihren Überlebensweg gesichert.

Aber was ist mit den Usern dieser Dienste. Sie investieren unendlich viel Zeit um Inhalte, wie Texte und Bilder hochzuladen. Ohne dies hätte kein soziales Netzwerk einen Wert, d.h. dadurch wird es erst erschaffen und interessant. Dies zieht neue User an, das Netzwerk wächst und wird wertvoller.  Bisher haben die User keine Möglichkeit monetär daran zu partizipieren und eigene Einnahmen zu erzielen.  Das Stichwort hierzu lautet: Social Media Advertising.
Für Betreiber von eigenen Blogs/Websites ist es durch Werbeplattformen wie z.B. Google Adense schon seit Jahren möglich Umsätze durch das Einblenden von Werbung Umsätze zu generieren. Damit kann man zumindest einen Teil seiner Aufwendungen und zeitlichen Investitionen wieder zurückbekommen.

Diesem Problem hat sich Bleeper gestellt und eine Plattform geschaffen, die diesen Monetarisierungsnachteil die Micro-Blogging/SocialNetworking gegenüber “normalen” Blogger/Websites haben zu eliminieren.
Über Bleeper.de kann man aus einer Liste an Werbekampagnen gezielt diese auswählen, die zu einem passen. Dazu kann der vorgeschlagene Text angepasst und damit persönlicher gestaltet werden, bevor er mit einem Link zum Werbepartner in den Stream der eigenen Updates z.B. auf Twitter geschickt wird. Jeder Klick auf diesen persönlichen Link wird gezählt und ergibt Punkte. Diese können dann – nach der Beta-Phase – auf Bleeper.de in Euro umgetauscht werden.
Wie viele, wann und welche Kampagnen in den eigenen Sozial-Stream gesendet werden, entscheidet alleine der User. Diese volle Kontrolle verhindert, dass der Freundeskreis durch die Kampagnen-Bleeps belästigt werden würde.
Entsprechend eingesetzt, hat man so endlich die Möglichkeit durch seine Aktivität auf sozialen Netzwerken auch Einnahmen zu erzielen und etwas vom persönlichen Einsatz zurück zu bekommen (selbstverständlich neben all den qualitativen Nutzen von sozialen Netzwerken :-)

 

Das NEUE Bleeper ist da !

Endlich ist es soweit. Das völlig NEUE Bleeper ist online (beta).

Was ist neu?
Einfach alles. Bleeper ist jetzt eine social media Advertising Plattform (und nicht mehr der Micro-Blogging Dienst “deutsches Twitter”).

Was kann ich damit machen?
Eine social media Advertising Plattform ist ein Anzeigen-Service für User von sozialen online Netzwerken. Mit Bleeper kann man nun mit wenigen Klicks aus einer Liste von Kampagnen eine Anzeige auswählen und diese z.B. im eigenen Twitter-Stream veröffentlichen. Für jeden Klick auf einen solchen Bleeper-Tweet sammelt man Punkte, die dann in Euro umgetauscht werden können (nach der beta Phase).

Einfach ausprobieren: http://bleeper.de

Dafür haben wir in den letzten Monaten hart gearbeitet. Wir hoffen euch gefällt das neue Konzept. Über Feedback würden wir uns freuen – an info@bleeper.de oder auf Twitter an @viaBleeper !

 

Das gibt es ja schon: Tupperware-Parties als Social Advertising

Social Advertising ist eigentlich kein neuer Ansatz. Schon seit Jahrzehnten promoten Unternehmen ihre Produkte und Services durch Weiterempfehlung und nutzen damit den Netzwerkeffekt. Ein prominentes Beispiel dafür sind die bereits in den 50er Jahren gegründeten Tupperware-Parties. Dabei handelt es sich grundsätzlich um eine Verkaufsveranstaltung in privaten Wohnräumen. Der Gastgeber lädt Freunde und Bekannte ein, sorgt für Getränke und keine Snacks. Durchgeführt wird das ganze von einem Vertriebsmitarbeiter des Unternehmens Tupperware (siehe auch: http://www.tupperware.de/tupperparty ). Für seinen Aufwand erhält der Einladende einen Anteil des am Abend erzielten Umsatzes und ein Gastgeber-Geschenk. Das Konzept war und ist überaus erfolgreich. Tupperware hat bis heute auf den Vertrieb durch Waren- / Versandhäuser weitgehend verzichtet und erzielt mit diesem Ansatz einen Umsatz von über 2 Milliarden USDollar.

Einer der Schlüsselfaktoren zum Erfolg dieses direkten Vertriebsmodells ist der Multiplikationseffekt der durch die Einladung der Freunde und Bekannten des Gastgebers entsteht. Dieser sorgt für eine entsprechende Zielgruppe von 8-15 Personen, die ein einzelner Tupperware-Vertriebsmitarbeiter mit nur einem Kontakt erreichen kann (dem zum Gastgebers).

Ein weiterer Erfolgsfaktor liegt im Umstand, dass die Teilnehmer der Tupper-Parties aus Freunden und Bekannten bestehen, also ein soziales Netzwerk darstellen. Empfehlungen in einer solchen Gruppe werden grundsätzlich mehr Vertrauen und Glaubwürdigkeit zugesprochen, als alleine einem Vortrag eines Vertriebsmitarbeiters. Untersuchungen des Tupperware-Phänomens haben diesen Effekt schon sehr früh gezeigt.

Schließlich ist die Entlohnung des Gastgebers der dritte Erfolgsfaktor des Konzepts. Diese schafft den Anreizt und die Motivation eine solche Veranstaltung überhaupt auszurichten und den damit verbundenen Aufwand aufzubringen.

Die moderne Variante dieser Art des Vertriebs bzw. Marketing heißt Social Media Advertising. Dabei werden die aufgezählten Erfolgsfaktoren – ohne aufwendige Veranstaltungen – auf heutige online Netzwerke wie z.B. Twitter übertragen.

Bleeper macht genau das. User können auf der Plattform von Bleeper aus einer Anzahl von Kampagnen auswählen. Kampagnen sind Werbebotschaften  namhafter Marken und Unternehmen, die aus einem kurzen Textvorschlag und einem Link auf das entsprechende Angebot bestehen. Findet der User eine Kampagne empfehlenswert, so kann er diese mit wenigen Klicks an sein soziales Online-Netzwerk senden. Damit erscheint die Kampagne z.B. im Twitter-Stream des Bleeper-Users, wo es seine Follower – also sein soziales Netzwerk – lesen können. Klickt einer der Follower auf den Link der Kampagne, so erhält der Bleeper-User Punkte. Diese können später auf Bleeper in Euro eingetauscht werden.

Damit adressiert Bleeper mit seinem Konzept alle oben beschriebenen Erfolgsfaktoren von sozialem Advertising.

 

 

Pivot bei bleeper.de – alles wird neu

Das Modewort des Jahres in der Internet-Startup Szene ist wohl “Pivot”. Das Verb “to pivot” steht im englischen für “sich drehen / einschwenken” und genau das haben zahlreiche Internet-Startups in den letzten Monaten gemacht. So haben z.B. Color, Mahalo, mySpace ihr grundsätzliches Business-Modell überarbeitet und umgebaut.
Getrieben wird ein solches Verhalten vom dynamischen Umfeld im Web, da fast täglich neue Trends und Anbieter entstehen. Manche verschwinden genauso schnell wieder, andere halten sich gegen jede Erwartung und setzen sich durch (z.B. Twitter).

Bleeper.de war angetreten das “deutsche Twitter” zu werden. Aber auch wir haben die Zeichen der Zeit erkannt und beschlossen ein “deutsches Twitter” wird es wohl nicht geben werden. Daher wurde der Micro-Blogging-Dienst eingestellt.

Auf dem Weg zu fast 50.000 registrierten Usern haben wir als bleeperTeam einiges gelernt. So gab es zahlreiche Diskussionen, wie man mit Micro-Blogging Geld verdienen kann. Wer einen eigenen Blog betreibt, kann immerhin Werbung einblenden (wie z.B. Google AdSense) und damit Einnahmen erzielen. Für die weitaus größere Anzahl an Internet-Usern die keinen eingen Blog haben, jedoch auf Twitter aktiv sind, gab es keine vergleichbare Möglichkeit. Das brachte uns auf die Idee für das neue Bleeper: Social Network Advertising for Everybody.

More to come soon :-)

 

Hallo Bleeper!

Dies ist der erste Eintrag im neuen Bleeper Blog. Du kannst ihn lesen oder auch nicht – interessant wird es erst ab dem zweiten Eintrag (direkt über diesem). So, und nun genug geschwafelt – jetzt nichts wie ran ans Bloggen!